Die jüdische Gemeinde Laupheim und ihre Zerstörung

Biografische Abrisse ihrer Mitglieder nach dem Stand von 1933
 
The Jewish Community of Laupheim and its Annihilation

Biographical outlines of its members
 up to 1933

Zur Homepage der Gesellschaft für Geschichte und Gedenken e.V.
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Redaktion und Herausgabe: Dr. Antje Köhlerschmidt und Karl Neidlinger

Erstellt von einer Arbeitsgruppe der

Gesellschaft für Geschichte und Gedenken e. V., Laupheim“.

Satz und Umschlaggestaltung: Bruno Magg, Hüttisheim. Online Bearbeitung: Michael Schick

Druck: Geiselmann Printkommunikation GmbH, Laupheim.

Auflage: 800 Expl. / 100 Expl. 2013  ISBN 978-3-00-025702-5

>> Gedenkbuch für 35 € (+Versand) bestellen <<

 

 

 

E n g l i s c h e  V e r s i o n ?

Gerne möchten wir das Gedenkbuch auch englischsprachigen Lesern online zugänglich machen. Wir suchen deshalb Interessierte, die zu einer möglichen Übersetzung einzelner Familienabschnitte bereit sind und bitten diese, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Der GGG wurde kürzlich das Anliegen vorgetragen, das derzeit in Übersetzung befindliche Gedenkbuch " Die jüdische Gemeinde Laupheim und ihre Zerstörung" in englischer Sprache auch drucken zu lassen.

Um die Auflagenhöhe und die entstehenden Kosten besser einschätzen zu können, möchten wir nun eine Interessentenabfrage machen.

Wir bitten diejenigen, die an einer gedruckten Fassung Interesse haben, sich unter der Mailadresse zu melden. 

Gedenkbuch-englisch@gedenkbuch-laupheim.de   

Vielen Dank.

 

Übersetzung des Gedenkbuches

Das 600 Seiten umfassende Gedenkbuch "Die jüdische Gemeinde Laupheim und ihre Zerstörung" wurde im Jahr 2008 mit einer Auflage von 800 Exemplaren veröffentlicht. Aufgrund der sehr großen Nachfrage war es bereits 2012 ausverkauft.

Die Gesellschaft für Geschichte und Gedenken e.V.(GGG) als Herausgeber beschloss deshalb 2013, eine zweite Auflage zu drucken, sodass das Werk nun wieder über den Buchhandel und die GGG erhältlich ist.

Seit Frühjahr 2014 ist das Gedenkbuch auch zugänglich über die Internetseite 

www.gedenk-buch.de oder www.gedenkbuch-laupheim.de .

Über eine Auswahlseite kann der Inhalt aller 100 Kapitel eingesehen werden. Die online- Fassung ist mit der gedruckten Fassung identisch.

Zugleich ist damit begonnen worden, das Gedenkbuch ins Englische zu übersetzen, um den Nachkommen der ehemaligen jüdischen Gemeinde Laupheims, die die Sprache ihrer Vorfahren nicht mehr beherrschen, bei der Suche nach ihren Wurzeln zu helfen. Besonders die Enkel- und Urenkelgeneration der Emigranten und der Holocaust-Überlebenden sucht wieder den Kontakt zu den Orten der Vorfahren; ausgelöst durch diese Suche kommt es dann oft zu Besuchen und neuen menschlichen Begegnungen in den Städten, in denen ihre Familien vor der Zerstörung der jüdischen Gemeinden gelebt hatten.

Die Übersetzung des Gedenkbuchs ins Englische ist derzeit im Aufbau; Kapitelüberschriften und Layout sind bereits in Englisch eingestellt.

Der Stand der Übersetzungsarbeiten kann laufend mitverfolgt werden. Fertig übersetzte Berichte sind auf der Auswahlseite mit der englischen Flagge, Texte in Bearbeitung mit einem Baustellensymbol gekennzeichnet, Texte ohne Symbol warten noch auf  Übersetzer.

Über den Button "Organisation" kann eine PDF-Liste aufgerufen werden, in der der Stand der Bearbeitung mit Farben gekennzeichnet und mit dem Namen des Übersetzers versehen ist.

Um die Kongruenz der Begriffe aus den einzelnen Artikeln zu gewährleisten, erfolgt später ein abschließendes Lektorat aller Texte, sowie eine kapitelübergreifende Verlinkung der einzelnen Personen, Orte und Begriffe.

Die Übersetzer sind i.d.R. Muttersprachler oder Fachleute mit sehr profunden Kenntnissen der englischen Sprache. Es handelt sich meist um Studierenden der Übersetzungswissenschaft der Universität Heidelberg und des Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, die die Übersetzungen im Rahmen von Seminararbeiten durchführen. Darüber hinaus arbeiten auch Laupheimer, die im englischsprachigen Ausland wohnen, mit hohem Engagement an einzelnen Kapiteln mit, im Bewusstsein, damit der gemeinsamen Geschichte von  Christen und Juden in Laupheim einen bleibenden Dienst zu erweisen.

Die GGG ist sehr dankbar für diese ausschließlich ehrenamtliche Unterstützung und hofft, mithilfe weiterer Mitarbeiter das gesamte Gedenkbuch bald in englischer Sprache einer möglichst großen Öffentlichkeit in digitaler Form anbieten zu können.

 

Laupheim, im April 2015

Michael Schick

(Gesellschaft für Geschichte und Gedenken e.V.)

 

Bilder und Pressebericht zum Ausflug der Übersetzer am 10. Juni 2015

Bilder zum 2. Ausflug der Übersetzer am 29. Juni 2016

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