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Die jüdische Gemeinde Laupheim und ihre Zerstörung

Gedenkbuch Seiten 83 - 89

GIDEON, Emma,

Radstraße 21

 

KARL  NEIDLINGER

Adolf Gideon, geb. 17. 2. 1869, Rexingen, gest. 12. 9. 1909 Frankfurt / M. (begraben in Laupheim), OO Emma Gideon, geb. Bergmann, geb. 17. 9. 1877, gest. 23. 3. 1963. 
 Margarete, gen. Gretel, geb. 26. 5. 1900, Tübingen, gest. 20. 1. 1997, Winterthur/CH.
Emigration der Familie nach Winterthur/CH 1938. Unterkunft bei der Schwester Frieda Biedermann, geb. Bergmann, und ihrem Gatten Max.

Nicht so viele, aber um so herzlichere Worte fand John Bergmann in seiner Familienchronik über seine Tante Emma“, die älteste Tochter Josef Bergmanns. Als Emma 1877 geboren wurde, steckte die Firma ihres Vaters noch in den Kinderschuhen und der Erfolg war keinesfalls schon absehbar. Außer der jüdischen Volksschule besuchte Emma keine weitere Schule, das wäre für Mädchen zu ihrer Zeit in Laupheim auch noch nicht möglich gewesen. Über die sieben oder acht Jahre, die sie dort verbrachte, ist nichts überliefert, außer dass sie den frühmorgendlichen Schulweg „den Berg herab durch die taufrischen Wiesen sehr genoss aber damit war nicht mehr der Judenberg, sondern der Schlossberg gemeint. Ins Schloss Großlaupheim war die Familie zur Miete bei Kilian von Steiner 1891 umgezogen und da neigte sich Emmas Schulzeit schon dem Ende zu.

Die Mädchen wurden zu dieser Zeit noch ganz in der hergebrachten Weise erzogen und sollten sich nach der Schulzeit auf ihre Rolle als Hausfrau und Mutter vorbereiten. So blieb Emma nach der Volksschule zu Hause und lernte bei der Mutter Friedericke Haushaltsführung und Kindererziehung, wozu es bei den zahlreichen jüngeren Geschwistern stets genügend Gelegenheiten gab. Mit 22 Jahren heiratete sie bereits, als die erste aus der siebenköpfigen Geschwisterschar. Ihr Gatte war der aus Rexingen bei Horb stammende, 1869 geborene Volksschullehrer Adolf Gideon, der in den 1890er Jahren an der jüdischen Volksschule in Laupheim unterrichtete. Nach der Heirat 1899 zog das jungvermählte Paar nach Tübingen, wo Adolf Gideon als Religionslehrer und Rabbinatsverwalter der jüdischen Gemeinden Tübingen, Reutlingen und Nürtingen arbeitete. In Tübingen kam im Jahr 1900 auch die einzige Tochter Margarete zur Welt.

Nach dem frühen Tod Adolf Gideons im Jahr 1909 kam Emma Gideon mit ihrer Tochter wieder zurück nach Laupheim, wo sie im neu erbauten Haus bei den Eltern in der Radstraße 21 wohnte. Zusammen mit diesen, und besonders nach deren Tod, wurde Emma durch ihre souveräne und liebevolle Art bald zum Dreh- und Angelpunkt der Großfamilie. Wenn es irgendwo in den Familie zwischen Eltern und Kindern Ärger gab oder sonstige Unstimmigkeiten auftraten, wurde sie oder ihre Schwester Klara Hofheimer, von beiden Seiten akzeptiert, oft zur Schlichtung herangezogen.

 

Die gesamte weibliche Bergmann-Verwandtschaft vor dem Haus Radstraße 21 um 1909.

 

V. l.: Elsa Wallersteiner geb. Bergmann, Selma Wallersteiner, Paula Bergmann, Klara Hofheimer

 geb. Bergmann, „Henny Bergmann, Friedel Biedermann geb. Bergmann, Flora Stern geb.

Bergmann, Emma Gideon geb. Bergmann, Gretel Gideon.

 

Ein kurzes Zitat aus den vielfältigen Erinnerungen ihres Neffen John H. an das Haus Radstraße 22 und seine darin wohnende Tante Emma:
„Nach dem Tod der Großeltern Bergmann 1924 wurde Tante Emma Gideon, die die großelterliche Wohnung weiter bewohnte, zum Dreh- und Angelpunkt der Familie, welcher sie blieb bis zu ihrem Tod viele Jahre später. Sie war das mit Abstand sympathischste Familienmitglied ihrer Generation. Mit beiden Familienzweigen pflegte sie gleichermaßen gute Kontakte und teilte ihre Zeit gerecht zwischen beiden Linien auf. Sie war künstlerisch begabt, eine gute Fotografin, sie entwickelte ihre Fotos selbst und war, wie alle Bergmanns, musikalisch begabt und hatte eine gute Stimme. Viele der Lieder, die wir noch können, wurden uns von Tante Emma beigebracht. Sie war sehr belesen und daher auch die Familiendichterin. Viele wichtige Familienereignisse fasste sie in Verse oder stellte sie in kleinen Schauspielen dar. Natürlich war sie eine ausgezeichnete Köchin. In vielen Angelegenheiten war sie die ausschlaggebende Ratgeberin. Da sie ihren Gatten sehr früh verloren hatte und die Witwenschaft in der kleinen Stadt Laupheim zu ihrem Schicksal wurde, schenkte sie ihre ganze Liebe ihrer Tochter Gretel und den vielen Neffen und Nichten, ein gegenseitiges Liebesverhältnis ihr ganzes Leben lang.“

 

Auch die Cousine Gretel Gideon wird in der Chronik John H. Bergmanns eher kurz abgehandelt. Dies verwundert umso mehr, als er zeitlebens zu ihr ein sehr inniges Verhältnis hatte. Er berichtet nur, dass die einzige Tochter Emma Gideons nach dem Abitur Germanistik studierte und ihre Doktorarbeit an der Uni Frankfurt nicht mehr fertigstellen konnte. 1937/38 versuchte Gretel vergeblich, in Florenz in Italien Arbeit zu finden. Im Juli 1938 konnte sie dann in die Schweiz emigrierern, was aber erst möglich wurde, nachdem sie einen Arbeitsvertrag als Hausmädchen bekommen hatte. Im „Rothaus“ in Winterthur, bei Frieda und Max Biedermann, wo noch weitere Familienmitglieder Zuflucht fanden, konnte im September 1938 schließlich auch Emma Gideon unterkommen. Mutter und Tochter fanden in der Schweiz dann eine neue Heimat. In Winterthur begann Gretel alsbald eine Ausbildung zur Näherin.

Gretel Gideon 1931.


Emma und Gretel Gideon hielten aus ihrem Schweizer Exil einen intensiven Briefkontakt zu der früheren Nachbarsfamilie Wertheimer aus der Radstraße 17, die in Laupheim geblieben war und 1939/40 ins ehemalige Rabbinat zwangsumquartiert wurde. Ein Teil dieser Briefe ist erhalten geblieben und kam über Ernst Schäll, der sie von Gretel Gideon erhalten hat, in die Museumsbestände: Zwölf Briefe und Postkarten, die Lina und Selma Wertheimer von Mai 1940 bis Juli 1942 aus dem jüdischen Altersheim an die Gideons schrieben sowie drei Postkarten aus Theresienstadt 1943/44 von Selma Wertheimer an Gretel Gideon. Obwohl sie sehr vorsichtig formuliert sind alle tragen Zensurstempel der deutschen Behörden –, sind sie eine eindrucksvolle Quelle und die letzten Lebenszeichen der kurz darauf endgültig ausgelöschten jüdischen Gemeinde. Ein Auszug aus einem der letzten Briefe:

Brief von Lina Wertheimer an Emma und Gretel Gideon, 15. 7. 1942:

Liebe Emma, liebe Gretel!
Es hat dies Mal etwas länger gedauert mit Schreiben, als ich mir vorgenommen. (. . .) Wir beide wollen uns auch zufrieden geben, wenn es nur einigermaßen so bleibt in Allem. Die liebe Galle hat sich jetzt mal seit einiger Zeit nicht gemeldet und ich bin dessen sehr froh. (. . .) Karl ist seit November weiter weg und wir hörten nichts von ihm, auch von unserer ehemaligen Schulfreundin Selma E. nichts. (Anm. d. Verf.: Damit sind Karl Guggenheim und Selma Einstein gemeint. Beide wurden im November 1941 nach Riga deportiert und kamen dort um.) Liesel kommt fleißig ins Haus, (. . .) sie ist in der Küche tätig, wir helfen dabei mit Kartoffel schälen, Gemüse zurichten usw. (. . .) Noch lieber besuche ich sie in ihrem kleinen, doch so gemütlichen Heim, und sie versteht es besonders gut, es den Besuchern so gemütlich zu machen, dass der Aufenthalt sich immer in die Länge zieht. (Anm. d. Verf.: Damit ist Elise Friedberger gemeint, die in den Baracken der Wendelinsgrube wohnte, wohin sie nach dem Verlust ihres Hauses Radstraße 25 umquartiert wurde.) H. Grab und Frau, auch Wallach, schicken Euch Abschiedsgrüße. (. . .) Jetzt versieht Herr Stern den Gottesdienst im Heim, natürlich nur Samstag. (Anm. d. Verf.: Die Familien Grab und Wallach wurden kurz zuvor nach Auschwitz deportiert.) Man hält die Jahrzeiten eben an diesem Tag und vergisst niemanden, besonders werden die Jahrzeiten für die Kriegsgefallenen im Weltkrieg eingehalten und gebetet. Es ist überhaupt immer Umtrieb im Heim, neulich ist eine 80jährige Frau gestorben und dafür ist die alte Frau Weglein aus Ulm da, die ihr doch auch gekannt habt. (. . .) Der Mundel Adler hat die schriftlichen Arbeiten für die Gemeinde übernommen, er lässt Euch auch grüßen. (. . .) Von den Lieben in der Ferne hören wir gar nichts, es geht nichts durch das Rote Kreuz. (. . .)
 

Emma und Gretel Gideon wurden in der Schweiz heimisch und blieben nach dem Krieg dort. Gretel fand eine Stelle als Bibliothekarin in Winterthur und bis 1980 arbeitete sie in diesem Beruf. Der Literatur und den Büchern galt zeitlebens ihre große Liebe. Als Ernst Schäll Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts mit seinen Recherchen und Forschungen zu Friedrich Adler begann, wandte er sich auf der Suche nach Spuren Friedrich Adlers auch an die gebildete und kunstgeschichtlich sehr interessierte Gretel Gideon. Daraus entstand ein intensiver, bis zu ihrem Lebensende 1996 nicht mehr unterbrochener enger Kontakt und eine Freundschaft, der viele Informationen, zahlreiche in diesem Buch verwendete Bilder und abermals eine Vielzahl von Briefen zu verdanken sind. Daher ist auch bei ihr die Quellenlage außerordentlich gut.

Emma und Gretel Gideon, 1937.


Aus Briefen Gretel Gideons an Ernst Schäll

Die folgenden Textauszüge aus Briefen Gretl Gideons an Ernst Schäll berühren tief in ihrer Heimat- und Naturverbundenheit, in ihrem fundierten Wissen um Kunst und Kultur Oberschwabens und lassen etwas ahnen von dem Schmerz, den die Ausgrenzung aus dieser Heimat, die Entrechtung und die Flucht bei vielen Laupheimern auslösten. Sie bringen weit mehr über die Person Gretel Gideon zum Ausdruck als es vollständige biographische Daten vermocht hätten und ihre Aussagen sind sicher auch ein Stück weit auf die Generation der Autorin insgesamt übertragbar.

Heimat:
W
o ist es am schönsten?
"Ich bin nun beinahe 50 Jahre in der Schweiz, davon über 30 Jahre eingebürgert, und glaube eine gute Eidgenossin zu sein. Doch vor meinem inneren Auge steht noch immer die Landschaft um Laupheim herum als die Gegend, in welcher ich die schönsten Natur- und Kunsterlebnisse hatte.“  (3. 2. 1987)

Naturerlebnisse in der Jugend: präzise Erinnerungen Ich denke natürlich immer viel an Laupheim und seine Umgebung in früheren Zeiten. Existiert eigentlich noch die „Schneckengrub“ an der Achstetter Straße, die Herrn Kaufmann Stumpp gehörte, wo es im Vorfrühling immer so viele Veilchen gab? Und das Birkenwäldle an der Bühler Straße, der einzige Platz, an dem man die echten Schlüsselblumen finden konnte. Hinter Bronnen gegen Schnürpflingen zu gab's auch den einzigen Buchenwald in der Gegend, in dem man den Seidelbast schon von weitem riechen konnte. So gab's damals im Bastelwald einen Platz, auf dem Lupinen wuchsen, die man noch gar nicht kannte; später wurden sie als Futterpflanzen angebaut. Und fliegen noch Weihen? Heute sagt man ja Milan zu diesen schönen Vögeln. Sie standen immer so ruhig über den auch so ruhigen Wäldern. Ich könnte über das alles ein Buch schreiben. Niemand kann sich heute mehr vorstellen, wie es in Laupheim vor dem Ersten Weltkrieg gewesen ist.“ (12. 4. 1982)

„An so einem Tag wie dem 15. 2., an dem Sie mir geschrieben haben, machten wir im Jahr 21 an einem höchst föhnigen Tag einen Lauf nach dem Stoffelberg über Ehingen und zurück. Der große Föhrenwald dort oben war uns schon immer in die Augen gestochen, und als wir oben ankamen, standen die ganzen Wiesen davor voller Küchenschellen, man sah Laupheim in der Sonne liegen und die ganzen Berge von A bis Z. Andern Morgen dann lag alles in einer dicken Schneedecke. Das sind so Sachen, lieber Herr Schäll, die man niemals vergessen kann.“ (25. 2. 1981)

Texte aus Laupheim:
eine dankbare Leserin
„Sie können sich kaum vorstellen, welch große Freude ich an dem Führer durchs Watzenried habe. Nicht nur einmal habe ich ihn durchgelesen, sondern tu es immer wieder und lerne dabei, was ich früher nicht gewusst habe, obwohl wir jedes Jahr so um den längsten Tag herum in aller Früh, so zwischen 2 und 3 Uhr dort hinausgegangen sind, um die Vögel zu beobachten. Auch erinnere ich mich gut an die vielen Krebsscheren, die entlang der Dürnach lagen, haufenweise. Das seien Katzen gewesen, hats damals geheißen.“ (7. 6. 1981)

Erinnerungen an den 1. Mai

„In meiner Jugend machten wir jedes Jahr eine Maientour, die meistens an die Iller hinüber gegangen ist, so über Weihungszell nach Brandenburg, und natürlich von A bis Z zu Fuß. Um 4 Uhr morgens ging es los, im Bastel konnte man das Erwachen der Vögel hören, dann schräg übers Rottal die Holzstöcke entlang. Ich habe noch ein kleines Ölbild von der Ulmerin Klara Kolb, das das kleine Tälchen bei Weihungszell darstellt, wahrscheinlich das der Weihung, in der viel gefischt worden ist.“ (8. 5. 1988)

 

„Eine andere Frage: Streut man in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai noch Loh jenen Paaren, die gerne zusammenkämen und nicht kommen? Mir hat man das einmal gemacht und zwar 1920 und ich hatte die Familie Volz ganz schwer im Verdacht.“ (28. 10. 1980)

Gretel Gideon zeigt sich in ihren Briefen an Ernst Schäll auch als große Kunstkennerin. Der oberschwäbische Barock hatte es ihr ganz besonders angetan: Die meisten bedeutenden Barockkirchen, die Künstler und Baumeister dieser Epoche waren der Jüdin Gretel Gideon bestens vertraut, teils seit frühester Jugend. Der letzte der folgenden Textauszüge, ein Kunstwerk von Ivo Schaible betreffend, macht deutlich, dass es nicht bei einer reinen Kunstbetrachtung blieb, sondern dass das theologische Programm der sakralen christlichen Kunst Oberschwabens durchaus bei ihr ankam: Judentum und Christentum waren bei ihr nahe beieinander.


Oberschwäbische Barockstraße – ohne Auto Da ich ja jetzt Zeit in Hülle und Fülle habe, wie ich seit mindestens 45 Jahren nicht mehr gewöhnt gewesen bin, kann ich gut einmal eine Woche für Oberschwaben einschalten. Es gibt ja noch immer in diesem Landstrich so enorm viel Schönes zu sehen, das ich teils nur von sehr früh, als die Sachen noch nicht renoviert waren, teils noch gar nicht kenne, so z. B. die Kirche in Baindt und Wurzach. In Tannheim, Rot. a. d. Rot und Gutenzell war ich übrigens Ende Jan. mit meinen Ulmer Freunden, ein ganz unvergesslicher Tag. Dass ich kein Auto besitze, fällt mir je länger desto mehr auf die Seele. Es wäre heute so praktisch für mich, kraft- und zeitsparend. Aber was kann man machen, es ist zu spät dazu.“ (15. 4. 1980)

Barockkunst als Leidenschaft

Dann soll ich mir also überlegen, wohin Sie mich Anfang Juni führen könnten. Roggenburg, Witzighausen, Tannheim, Buxheim und Rot a.d. Rot kenne ich von Ausflügen mit Kneers her, die noch nicht allzu lange zurückliegen. In Ottobeuren war ich ca. sechsmal vor und nach meiner Auswanderung. Was ich aber nicht kenne, ist z. B. Siessen, das bedeutend ist, Wurzach, Wolfegg und östlich der Iller außer den genannten gar nichts.“ (13. 5. 1987)

 

 

Kunst verbindet Religionen „Nun zu etwas Anderem, zu Pater Ivo. Dein Buch über ihn steht noch immer an einer bestimmten Abbildung aufgeschlagen so im Zimmer, dass mein Blick stets darauffällt. Es ist die Lindenholzmadonna aus der Filialkirche Maximilian Kolbe und je länger und öfter ich sie betrachte, desto mehr beglückt sie mich. Wenn ich diesen wunderbaren Jesusknaben anschaue, wie er sich liebevoll der Welt hingibt und zugleich diese Welt liebevoll in seine geöffneten Arme nimmt, bin ich getröstet, zugleich aber auch hingerissen von dieser Kunst, die diesen Ausdruck hervorbringen konnte. In keiner früheren Kunstära findet man diese Essenz des Wesens von Jesu.“ (21. 10. 1989)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:

John Bergmann, The Bergmanns from Laupheim, 1983. Archiv Ernst Schäll (Texte und Fotos).

 

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